GESUNDE ERNÄHRUNG - NAHRUNGSERGÄNZUNG
Neuste Studien zeigen:
Die wahre Ursache von Reflux (Sodbrennen) und warum Protonenpumpenhemmer (PPIs) nicht helfen
Wie ich mein Reflux in nur 2 Wochen losgeworden bin – völlig natürlich und ohne eine Ernährungsumstellung.
Hallo, ich bin Angelika und leide seit über 4 Jahren an Reflux.
Anfangs war es recht harmlos und ich habe es einfach hingenommen.
Mit der Zeit trat es aber immer häufiger auf und das brennende Gefühl wurde immer schlimmer.
Nach dem Essen hatte ich regelmäßig Bauchschmerzen und ein ständiges Völlegefühl.
Irgendwann war es so schlimm, dass es sich so angefühlt hat, als würde meine Brust wegbrennen.
Ich musste ständig husten und das Gefühl wurde unerträglich.
Vor allem Abends beim Einschlafen war es eine Qual.
Es kam nicht selten vor, dass ein Schub Magensäure hochkam, wenn ich mich hinlegte.
Dabei fühlte es sich so an, als würde ich ersticken und das Brennen in der Brust ließ mich nicht mehr einschlafen.
Morgens wachte ich dann fast immer mit einem gereizten Hals und einem schlechten Geschmack im Mund auf.
Also probierte ich alles Mögliche, um mein Reflux natürlich in den Griff zu bekommen.
Ich stellte meine Ernährung um, hörte auf zu rauchen, probierte Tee und Natron zu trinken – aber nichts half.
Aus Verzweiflung ging ich also zu meinem Arzt, der mit dann Pantozol (ein Protonenpumpenhemmer) verschrieb.
Ich war zuversichtlich, dass ich endlich eine Lösung gefunden habe.
Aber mein Reflux wurde durch das Pantozol sogar noch schlimmer.
Ich bekam zusätzlich noch Bauchschmerzen, einen Blähbauch und Durchfall.
Nach einigen Tagen bemerkte ich, dass ich viel müder war und schließlich krank wurde.
Protonenpumpenhemmer waren also nicht die Lösung – sondern verschlimmerten alles.
Aber jetzt weiß ich: Es gibt ein wichtiges Detail, das ich und viele andere übersehen.
Bei einem Großteil der Menschen, die an Reflux leiden, liegt das Problem an einem Mangel an Magensäure und nicht, wie häufig angenommen, an einem Überschuss.
Das ist auch der Grund, weswegen Protonenpumpenhemmer nicht helfen (darauf gehe ich gleich genauer ein).
Nach über 4 Jahren Leidensweg machte ich eine entscheidende Entdeckung
Durch einen Spezialisten habe ich herausgefunden, was der wahre Grund für Reflux ist und warum Protonenpumpenhemmer (PPIs) nicht helfen, sondern alles nur schlimmer machen.
Ich fand eine Methode, mit der ich innerhalb von 2 Wochen mein Reflux geheilt habe.
Mittlerweile habe ich seit über 6 Monaten kein Reflux mehr und kann auch nachts ruhig einschlafen.
Ich fühle mich gesünder, aktiver und voller Energie.
Das Ganze gelang mir ohne eine Ernährungsumstellung und ohne Medikamente.
Und das Beste daran: Es handelt sich um eine völlig natürliche Methode.
Wenn du die gleichen Probleme wie ich hast, dann lies dir diesen Artikel unbedingt durch.
Ich möchte mein Wissen teilen, weil ich mir sicher bin, dass es auch dir helfen wird.
Wie kam ich also zu dieser Entdeckung und was hat es damit auf sich?
Wie oben bereits erwähnt, habe ich schon alles probiert, um mein Reflux natürlich zu lindern.
Ich habe über ein Jahr lang auf meine Ernährung geachtet, aufgehört zu rauchen und auch keinen Schluck Alkohol getrunken.
Aber mein Reflux wurde nicht besser.
Alle Ärzte, die ich aufsuchte, waren ratlos und empfahlen mir die Einnahme von Protonenpumpenhemmer.
Inzwischen hatte davon aber schon drei verschiedene ausprobiert:
Omeprazol AL, Nexium und Pantozol.
Alle drei haben mein Reflux so stark verschlimmert, dass ich sie nach spätestens einer Woche absetzen musste.
Laut den Ärzten musste sich aber etwas ändern.
Ich willigte also ein, eine Magenspiegelung zu machen.
Ein paar Wochen später saß ich dann wieder mit meinem Arzt im Sprechzimmer und er teilte mit das Ergebnis mit.
Laut ihm war nichts Auffälliges in meinem Magen festzustellen.
„Es muss an ihrer Ernährung liegen“ meinte er und gab mir eine Liste mit Lebensmitteln, die ich nicht mehr essen darf, da sie Reflux fördern.
Ich sollte sie einen Monat lang strikt befolgen und dann schauen, wie sich mein Reflux entwickelt.
Auf viele Lebensmittel, die darauf standen, habe ich schon verzichtet, aber ich wollte es nochmal probieren, da mir nichts anderes übrig blieb.
Ich entwarf mir also einen Ernährungsplan für die nächsten 4 Wochen.
Das bedeutete, ich musste jede Mahlzeit gut durchdacht vorbereiten.
Zu allem Überfluss stand in der dritten Woche auch noch eine äußerst unangenehme Veranstaltung an.
Nein, es war Gott sei Dank nicht meine Hochzeit.
Es war ein Klassentreffen.
Diese Lebensmittel durfte ich laut meinem Arzt nicht mehr essen
Das Klassentreffen des Grauens. Oder doch das fehlende Puzzlestück?
Eigentlich freute ich mich darauf, meine alten Klassenkameraden mal wieder zu sehen.
Aber es war mir unangenehm, dort als einzige mit meinem eigenen Essen aufzutauchen.
Ich war früher schon pingelig, was essen angeht.
Wenn ich jetzt auch noch mit meinem eigenen Essen auftauche, was sollen meine alten Klassenkameraden dann von mir denken?
Angelika, die immer noch so pingelig ist?
Wie es so oft im Leben ist: Man macht sich unnötigerweise Sorgen über irgendwelche Zukunftsszenarien, die dann nicht gar nicht so schlimm sind.
Der Tag des Klassentreffens kam also und mein eigenes Essen war natürlich Gesprächsthema.
Es war mir anfangs unangenehm, aber meine Klassenkolleginnen standen auch hilfsbereit mit Rat und Tat zur Seite.
Genauer gesagt war es meine damalige Freundin Laura, die mich darauf angesprochen hat.
Nachdem ich Laura von meinem Reflux erzählte und meinte, dass Protonenpumpenhemmer (PPIs) nicht helfen, gingen bei ihr sofort die Alarmglocken an.
Das kam ihr nämlich bekannt vor.
Ihr Ehemann Oliver hat damit täglich zu tun. Für sie war es alles andere als überraschend.
Laura hat nach ihrem Abitur Medizin studiert und dabei ihren Mann Oliver kennengelernt.
Ein angesehener Gastroenterologe aus den USA, den sie bei einem Auslandssemester kennenlernte und der inzwischen in Berlin lebt und arbeitet.
Er hat sich auf Refluxkrankheiten spezialisiert und dort viele Jahre in Forschung investiert.
Laura bot mir dann freundlicherweise an, zu ihrem Mann in die Praxis zu kommen, obwohl er für die nächsten 6 Monate ausgebucht war.
Genau das tat ich dann bereits eine Woche später.
Es war genau die vierte Woche meiner strikten Ernährungsumstellung und ich hatte immer noch den unerträglichen Reflux.
Das fehlende Puzzlestück
Oliver begrüßte mich ganz herzlich in seiner Praxis und kam direkt zum Punkt.
Angesprochen auf meine wirkungslose Ernährungsumstellung und die unwirksamen Protonenpumpenhemmer, rückte Oliver direkt mit seinem Verdacht raus.
Er meinte:
“Wenn ich höre, dass Protonenpumpenhemmer und eine angepasste Ernährung bei Reflux nicht helfen, dann hängt das in 9 von 10 Fällen mit einem Mangel an Magensäure zusammen”
Häufig liegt die Ursache für Reflux nicht in einem Überschuss an Magensäure, wie oft angenommen wird, sondern in einem Mangel an Magensäure.
Deswegen ordnete mir Oliver zuerst einen Bluttest an, in dem er den Gastrinwert testete.
Der Gastrinwert zeigt an, wie stark die Produktion von Magensäure stimuliert wird.
Zwei Wochen später saß ich wieder bei ihm in seiner Praxis in Berlin.
Das Ergebnis des Tests war erschreckend.
Er erklärte mir, dass ich viel zu wenig Magensäure habe – genau wie er es vermutet hatte.
Das kann verschiedene Gründe haben.
Meistens liegt es am Alter, Stress, Autoimmunerkrankungen oder Alkohol– und Tabakkonsum.
Aber auch die Einnahme von Medikamenten oder eine unausgewogene Ernährung können Gründe dafür sein.
Sogar Leitungswasser oder Mineralwasser mit zu wenig Kalium kann die Magensäureproduktion verringern.
Durch diese äußeren Einflüsse wird aber nicht nur die Produktion von Magensäure verringert, sondern auch der pH-Wert erhöht.
Aber was sagt der pH-Wert aus?
Der pH-Wert im Magen gibt an, wie sauer der Magen ist.
Ein niedriger pH-Wert bedeutet, dass der Magen sehr sauer ist, was wichtig ist, um das Essen zu verdauen und Keime abzutöten.
Wenn der pH-Wert zu hoch ist, also der Magen nicht sauer genug, kann das Essen nicht richtig zersetzt werden und es entstehen Magenprobleme und Reflux.
Ich verstand trotzdem nicht ganz, wie wenig Magensäure und ein hoher pH-Wert für Reflux sorgen kann.
Um das besser zu verstehen, erklärte Oliver mir, was Reflux überhaupt ist, und wie er tatsächlich entsteht.
Reflux einfach erklärt
Reflux tritt auf, wenn Magensäure aus dem Magen zurück in die Speiseröhre fließt, anstatt im Magen zu bleiben.
Normalerweise verhindert ein Muskel, der sogenannte untere Speiseröhrenschließmuskel, dass das passiert.
Wenn dieser Muskel jedoch schwach oder entspannt ist, kann die Säure nach oben steigen.
Das führt oft zu einem brennenden Gefühl in der Brust, das als Sodbrennen bezeichnet wird.
Der Wahre Grund für Reflux in 3 einfachen Schritten erklärt
1: Eine schlechte Verdauung wegen zu wenig Magensäure und einem zu hohen pH-Wert
Wenn der Magen nicht genug Magensäure hat, steigt automatisch der pH-Wert der Magensäure.
Ein höherer pH-Wert schwächt dann den Schließmuskel, der wie eine Tür zwischen Magen und Speiseröhre funktioniert.
Mit der Zeit wird der Schließmuskel dann immer schwächer.
Außerdem kann durch zu wenig Magensäure der Magen das Essen nicht gut zerkleinern.
Das bedeutet, dass dein Körper die wichtigen Nährstoffe nicht gut aufnehmen kann und das Essen (vor allem Proteine) länger im Magen bleibt.
2: Gasbildung durch nicht verdaute Proteine
Die Proteine, die länger im Magen liegen bleiben, werden von Bakterien zersetzt.
Diese Bakterien sind unerwünschten im Magen und können unangenehme Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen verursachen.
Dabei entstehen Gase, die sich im Magen ansammeln und Druck auf den Magen und den Schließmuskel ausüben.
3: Rückfluss vom Mageninhalt in die Speiseröhre
Der Druck auf den geschwächten Schließmuskel wird immer größer.
Dadurch öffnet sich der Schließmuskel irgendwann und der Mageninhalt und die Magensäure werden durch den Druck zurück in die Speiseröhre gedrückt.
Dieser Rückfluss (auch Reflux genannt) bringt die Magensäure in die Speiseröhre, was zu einem brennenden Gefühl führt, das wir Reflux nennen.
Das passiert dann regelmäßig, wenn der Magen Nahrung verdaut.
Oliver erklärte mir auch noch, wodurch man einen Magensäuremangel ohne Bluttests erkennen kann.
Laut ihm ist die Wahrscheinlichkeit für einen Mangel an Magensäure sehr hoch, wenn 2-3 dieser Symptome auf einen zutreffen:
- Regelmäßiges Sodbrennen
- Brennende Gefühl in der Brust
- Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien
- Müdigkeit und Trägheit
- Blähungen und Verdauungsstörungen
- Öfter krank sein
- Öfter Aufstoßen
- Ständiges Völlegefühl nach dem Essen
- Übelkeit
Die Symptome sind größtenteils auf einen Nährstoffmangel und Verdauungsprobleme zurückzuführen.
Bei zu wenig Magensäure können Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden und es entstehen Probleme bei der Verdauung.
Jetzt hat alles für mich einen Sinn ergeben.
Aber wie kann ich mein Reflux jetzt heilen?
Bevor Oliver mir die Lösung gegen Reflux gegeben hat, wollte er mich nochmal über Protonenpumpenhemmer aufklären, da niemand die wirkliche Gefahren von ihnen kennt und sie häufig wahllos verschrieben werden.
Die Gefahr durch Protonenpumpenhemmer (PPIs)
Um die Risiken von PPIs zu verstehen, musst du zunächst wissen, wie sie funktionieren:
Wie der Name schon andeutet, hemmen sie die Säureproduktion und reduzieren so die Menge an Magensäure.
Das bedeutet, dass Menschen mit ohnehin schon geringer Magensäureproduktion noch weniger Magensäure produzieren und sich ihre Symptome verschlimmern können.
Als ich das gehört habe, wurde mir schnell klar, warum mein Reflux sich durch die Protonenpumpenhemmer verschlimmert hat.
Aber warum können Protonenpumpenhemmer auch für Menschen mit zu viel Magensäure gefährlich werden?
Das liegt an den Nebenwirkungen bei langfristiger Einnahme:
Beispielsweise sind Nierenprobleme, Herzinfarkte und Schlaganfälle Folgen von allen möglichen Protonenpumpenhemmern.
Dazu habe ich hier unten noch eine Studie herausgesucht:
Bei Menschen, die aufgrund von zu viel Magensäure unter Reflux leiden, kann die kurzfristige Einnahme von Protonenpumpenhemmern sinnvoll sein.
Wichtig dabei ist aber, dass sie dann auch nur über eine kurze Zeit eingenommen werden.
Menschen mit zu wenig Magensäure oder einer ungeklärten Ursache für Reflux sollten keine Protonenpumpenhemmer einnehmen, da diese die Symptome verschlimmern können.
Was ist die Lösung gegen Reflux bei zu wenig Magensäure?
Oliver hatte gute Neuigkeiten für mich.
Man kann die Produktion von Magensäure anregen und unterstützen.
Das ist laut ihm sogar ziemlich einfach. Viele seiner Patienten schaffen das innerhalb weniger Wochen.
Eine reine Ernährungsumstellung ist dabei überraschenderweise nicht die effizienteste Methode.
Es dauert Jahre, um Reflux dadurch zu lindern.
Deswegen sollte man sich auf die effizienteste Methode konzentrieren.
Aber was ist die effizienteste Methode und wie funktioniert sie?
Die Magenbalance-Methode und ihre Herkunft
Oliver hat eine auf Studien basierende Methode entwickelt, um seine Patienten von Reflux zu befreien.
Woher der Name Magenbalance-Methode kommt, wollte Oliver mir später erklären.
Aber zuerst ging er auf die Wirkungsweise der Methode ein:
Bei der Magenbalance-Methode wird nicht nur die Produktion von Magensäure angeregt, sondern auch die Speiseröhre und Magenschleimhaut geheilt.
Die Heilung der Speiseröhre ist wichtig, da sie durch das ständige Reflux und die Magensäure geschädigt wird.
Das Einzigartige an der Magenbalance-Methode: man kann weiterhin alles essen, was man möchte und die Methode basiert zu 100% auf natürlichen Inhaltsstoffen.
Oliver nutzt die Kraft der Natur, indem er gezielt Pflanzenstoffe verwendet, die in Studien nachweislich dem Magen helfen.
Die Magenbalance-Methode basiert auf drei einfachen Schritten:
Schritt 1: Produktion von Magensäure fördern
Wie wir wissen, wird Reflux häufig durch zu wenig Magensäure verursacht.
Deswegen müssen wir unseren Körper dazu bringen, mehr Magensäure zu produzieren, damit er die Nahrung besser und schneller zersetzen kann.
Aber wie soll das gehen?
Mit einer perfekten Ernährung könnte man es theoretisch in ein paar Monaten bis Jahren schaffen, dass der Magen sich beruhigt und regeneriert.
Viel effektiver wäre es aber, den Magen aktiv mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen, um die Produktion von Magensäure zu unterstützen.
Oliver empfiehlt dafür die folgenden Nährstoffe, bei denen es studienbasierte Wirkungen auf die Magensäureproduktion gibt.
Lactobacillus delbrueckii ssp. bulgaricus
Lactobacillus delbrueckii ssp. bulgaricus produziert bei der Fermentation Milchsäure, die den pH-Wert im Magen senkt und die Umgebung saurer macht.
Diese Ansäuerung unterstützt die Verdauung, da viele Enzyme, die für die Aufspaltung von Nährstoffen verantwortlich sind, nur in einem sauren Milieu optimal arbeiten.
Dadurch werden Nahrungsbestandteile schneller und effizienter verdaut, und der Magen-Darm-Trakt wird insgesamt gestärkt, indem die natürliche Darmflora gefördert und der Schließmuskel des Magens stabilisiert wird.
Die Studie untersuchte, wie Lactobacillus delbrueckii ssp. bulgaricus die Verdauung beeinflusst.
Teilnehmer mit Verdauungsproblemen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine erhielt ein Probiotikum mit Lactobacillus delbrueckii ssp. bulgaricus, die andere ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten, dass die Probiotika-Gruppe eine deutlich verbesserte Verdauung sowie einen niedrigeren pH-Wert im Magen aufwies, was auf eine erhöhte Produktion von Milchsäure und eine optimierte Enzymaktivität zurückgeführt wurde.
Schritt 2: Entzündungen hemmen und dagegen vorbeugen
Wenn Entzündungen im Verdauungstrakt nicht richtig kontrolliert werden, kann dies die Funktion des Magens und die Regeneration der Schleimhäute beeinträchtigen.
Dies führt oft zu Reizungen, die den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre schwächen und Reflux begünstigen können.
Um den Magen zu schützen, ist es wichtig, Entzündungen zu reduzieren und die Schleimhaut zu stärken.
Hier kommen die Bakterienstämme Lactobacillus plantarum & Lactobacillus rhamnosus ins Spiel: Mit ihrer entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung unterstützen sie die Heilung gereizter Schleimhäute und reduziert schädliche Einflüsse auf den Verdauungstrakt.
Lactobacillus plantarum & Lactobacillus rhamnosus
Lactobacillus plantarum und Lactobacillus rhamnosus sind probiotische Bakterien, die entzündungshemmend im Verdauungstrakt wirken und die Schleimhäute des Magens schützen.
Sie fördern die Regeneration der Darmflora und reduzieren die Belastung durch freie Radikale, wodurch der Verdauungstrakt optimal arbeiten kann.
Die aktiven Metaboliten dieser Bakterienstämme wirken direkt auf entzündliche Prozesse und helfen, gereizte Schleimhäute zu beruhigen.
Durch die Stärkung der natürlichen Schutzbarriere des Magens tragen sie dazu bei, schädliche Einflüsse auf den Verdauungstrakt zu minimieren.
So entsteht eine gesunde Verdauungsumgebung, in der die Nährstoffaufnahme reibungslos erfolgen kann.
Dank ihrer entzündungshemmenden und regenerativen Eigenschaften helfen Lactobacillus plantarum und Lactobacillus rhamnosus, den Verdauungstrakt in Balance zu halten und unterstützen wichtige Prozesse wie die effiziente Nährstoffaufnahme.
Schritt 3: Die Speiseröhre und den Magen beruhigen und heilen
Durch den Reflux gelangt Magensäure in die Speiseröhre, was zu Schmerzen im Brustkorb führt und langfristig schwere Folgen haben kann.
Eine beruhigte und gesunde Speiseröhre verhindert Reizungen und Entzündungen, lindert Beschwerden und verhindert langfristige Schäden.
Oliver empfiehlt Lactobacillus acidophilus & Bifidobacterium lactis, da diese Bakterien die Heilungsprozesse fördern.
Natürlich hat Oliver dazu auch noch eine Studie herausgesucht:
Lactobacillus acidophilus & Bifidobacterium lactis
Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium lactis sind probiotische Bakterien mit einer langen Tradition in der Unterstützung der Magen-Darm-Gesundheit.
Sie helfen dabei, die Schleimhäute im Magen und Darm zu beruhigen und zu entspannen, wodurch Beschwerden gelindert werden können.
Zusätzlich fördern diese Bakterienstämme die Regeneration der Magenschleimhaut, indem sie entzündliche Prozesse reduzieren und die natürliche Schutzbarriere stärken.
Dadurch kann sich der Magen besser erholen und seine Funktion langfristig stabilisieren.
Die Studie untersucht die traditionelle Verwendung und die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Lactobacillus acidophilus und Bifidobacterium lactis.
Es wurde festgestellt, dass diese probiotischen Bakterienstämme entzündungshemmende, beruhigende und regenerierende Effekte auf den Magen-Darm-Trakt haben.
Sie helfen dabei, die gereizte Schleimhaut im Magen und Darm zu beruhigen und zu regenerieren, sodass sich das Verdauungssystem nachhaltig erholen kann.
Die Einnahme von probiotischen Lebensmitteln allein liefert jedoch oft zu geringe Mengen dieser wertvollen Bakterien, da viele Stämme die Magensäure nicht überleben oder in unzureichender Konzentration im Darm ankommen.
Man müsste also extrem große Mengen an fermentierten Lebensmitteln zu sich nehmen, um eine ausreichende probiotische Wirkung zu erzielen.
Probiotika in Lebensmitteln sind daher zwar eine gute Ergänzung, aber am Ende nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Was laut Experten wirklich benötigt wird, sind hochdosierte, magensaftresistente Probiotika in Form von gezielt formulierten Nahrungsergänzungsmitteln.
Magenbalance-Methode zusammengefasst
Um Oliver’s Magenbalance-Methode umzusetzen, musst du also folgende Schritte befolgen:
- Die Produktion von Magensäure fördern, um einen niedrigeren pH-Wert im Magen zu schaffen und die Nahrung besser zu zersetzen.
- Eine gesunde Proteinverdauung fördern, um Proteine im Magen schnell anzubauen, damit kein Druck im Magen entsteht.
- Die Speiseröhre und den Magen beruhigen und heilen, um dem Magen beim Regenerieren zu helfen.
Jetzt fragst du dich bestimmt: „Woher soll ich alle diese Nahrungsergänzungsmittel bekommen?„.
Genau das ging auch in meinem Kopf vor.
Die Antwort kann ich dir geben: Du müsstest 3 verschiedene Inhaltsstoffe kaufen, und dafür eine Menge Geld ausgeben, um die Magenbalance-Methode umzusetzen.
Aber dann hat mir Oliver erklärt, wie er auf den der Namen Magenbalance-Methode gekommen ist.
Eigentlich ganz simpel: Er fand während seiner Recherche ein Produkt, das auf den 3 Inhaltsstoffen basierte.
Das Produkt heißt „Verdau Meister“
Hierbei handelt es sich um eine hochqualitative Probiotika Mischung mit wertvollen Bakterien.
Die Inhaltsstoffe sind in der perfekten Dosierung vorhanden.
Also testete Oliver es an 50 seiner Patienten.
Und das Ergebnis war unglaublich: 48 der 50 Patienten merkten innerhalb von nur 2 Wochen, dass ihr Reflux weniger wurde und schließlich verschwand.
Das ist eine unglaubliche Erfolgsquote von 96%!
Aber warum wirkt der Verdau Meister so gut?
Vitafant ist ein österreichisches Unternehmen, das ihre Produkte für ganz spezifische Probleme entwickelt.
Deswegen wurde der Verdau Meister extra für Menschen mit Reflux entwickelt.
Es enthält genau die oben genannten 4 Inhaltsstoffe, um Reflux nachhaltig zu heilen.
Das Beste an dem Produkt ist jedoch der Preis. Ein Fläschchen kostet nur 39,99€.
Ein Fläschchen reicht für 40 Tage!
Das bedeutet die Einnahme kostet weniger als einen Euro pro Tag, Wahnsinn.
Wenn man 2 oder 3 Fläschchen bestellt, bekommt man sogar bis zu 36% Rabatt.
Das nenne ich mal eine faire Preisgestaltung.
Für unter 1€ pro Tag erhältst du hier die Chance, alles zu essen, ohne unter Reflux zu leiden.
Und das mit nur zwei Portionen am Tag.
Mit Inhaltsstoffen, die auf wissenschaftlichen Studien basieren.
Für mich war klar: Das ist einen Versuch wert.
Mein Experiment mit dem Verdau Meister beginnt
Ich beschloss, dem Produkt für zwei Monate eine Chance zu geben.
Das Ergebnis war erstaunlich!
Mein Reflux war nach nur einer Woche fast komplett verschwunden.
Und das, obwohl ich nicht mehr auf meine Ernährung achte.
Ich konnte zum ersten Mal wieder normal essen und hatte keinen Reflux mehr.
Das brennende Gefühl in meiner Brust ist weg und ich kann, ohne Reflux zu bekommen einschlafen.
Seit über 4 Monate habe ich keine Bauchschmerzen, keinen Blähbauch und keinen Durchfall mehr.
Und was mir auch aufgefallen ist: Ich fühle mich viel wacher und fitter.
Immerhin kann mein Magen laut Oliver die Nährstoffe aus dem Essen viel besser verdauen und in Energie umwandeln.
Letzten Monat war Verdau Meister ausverkauft und ich hatte meine letzt Dose schon aufgebraucht.
Nach nicht einmal 4 Tagen ohne Verdau Meister habe ich schon gemerkt, wie der Reflux zurückgekommen ist.
Zum Glück hatte Oliver noch ein paar Dosen in der Praxis. Ansonsten müsste ich mehrere Wochen ohne Verdau Meister auskommen und mein Reflux würde wieder unerträglich werden.
Wie du siehst: Ich bin vollends von Verdau Meister überzeugt.
Ich kann dir nur empfehlen, probier ihn einfach aus.
Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur an Lebensqualität gewinnen – das sogar mit Garantie.
Vitafant bietet nämlich eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Und ganz ehrlich?
Es ist günstiger, es einfach auszuprobieren, als einen Gastrin-Bluttest beim Arzt zu zahlen.
Denn das Dreierpack Verdau Meister kostet viel weniger als der Gastrin-Bluttest.
Und man hat dann direkt 120 Tage Ruhe vom Reflux.
Falls es dir nicht hilft, kannst du es immer noch zurückschicken und du bekommst dein Geld zurück.
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Was mir am Verdau Meister gefällt
1. Es wird von einem seriösen Unternehmen in Österreich abgefüllt
2. Man merkt, dass das Produkt anhand wissenschaftlicher Studien entwickelt wurde
3. Vitafant bietet das Produkt zu einem sehr fairen Preis an, andere Produkte kosten weitaus mehr. Ebenso gibt es den Mengenrabatt wenn man 2 oder 3 Fläschchen bestellt
4. Die Verpackung ist sehr schön
5. Ich muss nur 2 Portionen pro Tag nehmen
Die Redakteurin
Angelika Reichelt kämpfte über 4 Jahre lang mit Reflux. Trotz Ernährungsumstellung konnte sie ihren Reflux einfach nicht lindern. Erst als sie ihre Magen geheilt hat, konnte sie endlich den Reflux heilen und alles essen, was sie möchte.
Fragen von Lesern
Aufgrund der vielen Fragen von euch, habe ich nochmals die wichtigsten zusammengefasst:
Ja, meine und die Erfolge von mehreren Tausend AnwenderInnen zeigen die Wirksamkeit der Produkte, überzeuge dich selbst
Ja, Verdau Meister kann auch zur Stärkung des Magens und zur Verbesserung der Verdauung genommen werden.
Alle Inhaltsstoffe sind natürlichem Ursprungs. Besonders Menschen, die aufgrund von Ernährung, Alkoholkonsum oder Einnahme von Medikamenten ihren Magen belasten, können von Zellenwächter profitieren.
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Pflanzliche Nahrungsergänzung wirkt auf jeden Menschen unterschiedlich. Viele Kunden berichten bereits von Erfolgen nach einer 3-wöchigen regelmäßigen Einnahme.
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Nein. Es gibt noch keine Studien, dass diese Nährstoffkonzentration für schwangere und stillende Mütter geeignet ist.
Die Firma Vitafant hat ihren Sitz in Oberösterreich und wird von zwei ehemaligen Leistungssportlern geführt.
Ihre Mission ist es, natürliche Nahrungsergänzung in höchster Güte für jeden leistbar zu machen. Deshalb wird abseits von hoher Qualität auch darauf geachtet, dass die Produkte zu einem erschwinglichen Preis verfügbar sind.
Es ist ihr Wunsch möglichst vielen Menschen eine neue Art von natürlicher Nahrungsergänzung zugänglich zu machen.